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Bestens gerüstet

Die Ansiedelung der NWO in Wilhelmshaven ist begründet durch das natürlich geschaffene Jade-Fahrwasser und der damit gebotenen, äußerst günstigen Zufahrtsmöglichkeit der Hafenstadt auf dem Seeweg. Vor dem Hintergrund, dass unter den geplanten Betriebsanlagen auch eine Hafenanlage in Form einer Tankerlöschbrücke errichtet werden sollte, waren die Argumente für den gewählten Standort mehr als aussagekräftig. Die von der Deutschen Bucht aus mit 25 Seemeilen (46 Kilometer) relativ kurze Entfernung zur NWO sowie das breite und tiefe Fahrwasser boten optimale Bedingungen für einen Ölhafen. Bis heute handelt es sich um eine private Hafenanlage und dies stellt im Grunde ein Alleinstellungsmerkmal dar, da es in Deutschland nur sehr wenige Häfen gibt, die nicht im Besitz der Länder sind.

Die natürliche Fahrwassertiefe wurde zwischen 1958 und 1974 von ursprünglichen 13,6 Meter auf eine Tiefe von insgesamt 22,3 Meter ausgebaggert. Die Finanzierung der Jadevertiefungen übernahmen Bund, die Länder Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen sowie die NWO selbst. Mit diesen Vertiefungen wurde sichergestellt, dass auch die immer größer werdenden Tanker den Ölhafen ohne Schwierigkeiten anlaufen und die NWO mit Mineralöl beliefern konnten.

Mit dem Anlegen eines Tankers beginnt die eigentliche Aufgabe der NWO, das Mineralöl mit Hilfe der technischen Anlagen sicher und effizient über die Tankerlöschbrücke, das Tanklager und die Fernleitungen zu den Empfängerraffinerien weiterzuleiten oder in weitere angeschlossene Tankläger oder Kavernenanlagen einzulagern. Um dieser Verpflichtung nachzukommen, setzt die NWO hohe Standards und ist mit modernen, dem Stand der Technik entsprechenden Anlagen bestens für diese Aufgabe gerüstet.

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